Natur und Magie

Wir schaffen unsere Realität indem wir Bilder, Überzeugungen und Glaubenssätze erzeugen. Normalerweise tun wir das vollständig unbewusst. Jeder Gedanke, den wir bewusst oder auch unbewusst haben, kreiert unser Leben und das was wir tagtäglich erleben. 

Mit Magie dagegen lenken wir unsere Gedanken, unser Gefühl und unsere Energien bewusst und gezielt. Wir können dies hier auf eine sehr kreative Weise tun.  Magie muss nicht zwangläufig ein dunkler Pfad sein. In Verbindung mit Liebe und Wohlwollen zur Erde und all ihren Bewohnern ist der magische Weg ein sehr lichtvoller.

Magie, wie ich sie verstehe, ist nicht die Manipulation von Menschen und Situationen. Es bedeutet kein "etwas entstehen lassen, dass nicht auf dem eigenen Weg liegt". Vielmehr bedeutet es, das heraus zu arbeiten, das im eigenen Inneren liegt und diesem dann Ausdruck zu verleihen. 
Denn: viele Menschen gehen einen anderen Lebensweg als für sie ursprünglich vorgesehen war. 

Dafür kann es viele Gründe geben. Z.B. weil sich das eigene Umfeld massiv gegen bestimmte spirituelle Wege wehrt. Auch alte religiöse Anbindungen können dafür verantwortlich sein.
Es kann einen materiellen Hintergrund haben, weil man gezwungen ist aus finanziellen Gründen einen Beruf zu wählen, der zwar den Lebensunterhalt sichert, den Bedürfnissen der Seele aber zu wider läuft. Oft ist es Zeitmangel, der einen daran hindert, sich dem eigenen Inneren zuzuwenden.
So vielfältig die Beispiele dafür sind, so individuell sind die Wege, die aus den jeweiligen blockierenden Lebenssituationen heraus führen können. 

In unserer modernen Welt gilt immer noch viel zu oft die Forderung nach „besser, schneller, effizienter!“. Dem permanenten Leistungsdruck entgegen steht die Kraft und das Wesen der Natur, zu der viele von uns erst wieder zurück finden müssen. Die Wahrnehmung für die feinstofflichen Welten und die Magie, die sie für uns bereit halten, können wir Schritt für Schritt wieder lernen.

Die Eichenmistel, die den Druiden heilig war, wurde als allheilende Pflanze angesehen. In ihrer spirituellen Bedeutung verbindet sie die geistige Welt mit dem Irdischen. Durch sie berühren sich Himmel und Erde. Das Licht, das sie verströmt, läßt manches aus der Anderswelt für uns sichtbar und spürbar werden, was den meisten Menschen verborgen bleibt.

Die Grenzen zwischen der materiellen und der feinstofflichen Welt sind fließend. Und niemand kann wirklich sagen, wo die für uns sichtbare Welt endet und der Bereich der Götter und Geister beginnt. Beide sind miteinander verwoben – in Licht und Dunkelheit – im Lauf der Zeit wie in der Ewigkeit – in Natur und Magie.

Magische Regel Nr. 1:
"Was du in Gang setzt musst du auch anhalten können."

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Kontakt

Sabine Caspary
Margaretenstraße 11
12203 Berlin

Tel: +49 (30) 796 58 11
E-Mail: info@eichenmistel.de