Ist dein Vorhaben einen Versuch wert?

Pläne machen scheint ein Hobby von mir zu sein. Wenn ich eine oder mehrere Ideen habe, weiß ich, dass ich sie aufschreiben muss, bevor sie in einer Art geistigen Nirvana verschwinden. So entstehen mit der Zeit viele Listen und Notizen mit möglichen Vorhaben, die ich vielleicht – eventuell – irgendwann einmal ins Leben rufen möchte.

Dann kommt eine Phase, in der ich diese Aufzeichnungen verändere, modifiziere, mit weiteren Ideen vervollständige – solange bis ich mit dem Ergebnis einigermaßen zufrieden bin. Oft stehe ich dann vor einem lange durchdachten Mega-Projekt, dessen Umsetzung enorm viel Aufwand und Arbeit bedeuten würde. Aber egal. Faul war ich ja noch nie.

Ich grübel noch ein wenig darüber nach, ob sich der Aufwand auch wirklich lohnen könnte, lege dann aber relativ zeitnah los. Was soll schon passieren? Ich versuche es eben mal.

Mit vielen Projekten dieser Art bin ich schon gescheitert? Ich kann sie kaum zählen. Es sind zu viele. Und nicht, weil ich die Arbeit gescheut hätte oder das Projekt doch nicht gut genug durchgeplant oder zu groß gewesen wäre. Nein, ich bin damit gescheitert, weil ich es versucht hatte.

Ein Versuch hat vom Grundsatz her mehrere Optionen. Versuch kann bedeuten, dass ich in einem bestimmten Bereich erfolgreich sein will und den Erfolg anstrebe. Es ist aber noch lange nicht gesagt, dass ich auch wirklich an mein Ziel gelange.

Versuchen bedeutet nicht nur sich in Bewegung zu setzen und ein Projekt zu starten. Ein Versuch beinhaltet vor allem eines: die Möglichkeit des Scheiterns.
Wer etwas versucht nimmt sein Scheitern nicht nur billigend in Kauf. Er hat es im Prinzip schon mit im Gepäck, wenn er sich auf die Reise begibt.

Was als potenzielle Druckentlastung angedacht war (Es kommt ja nicht so drauf an – ist ja nur ein Versuch) mit dem das eigene Defizit an Selbstvertrauen ruhig gestellt und die Erwartungshaltung anderer runtergeschraubt werden soll, dient letztendlich schon im Vorfeld als Entschuldigung für das Verbleiben in der Komfortzone der Erfolglosigkeit. Etwas zu versuchen verwässert jedes Erfolgskonzept.

In der Magie gilt ein Grundsatz für die Umsetzung von Vorhaben:
Wissen – wagen – wollen – schweigen
Der Einsatz des Willens sagt hier ganz klar: was ich will, das ist – das wird sein!
Es geschieht mir also nach meinem Willen, nach meinen inneren Bildern und letztendlich auch nach meinen unbewussten Glaubenssätzen.

Wenn mir meine unbewussten selbstsabotierenden Gedanken und Verhaltensmuster klar werden, habe ich die Chance meine Pläne auch in die richtige Richtung zu bringen.
Aber was benötige ich dafür? Was ist das, was mich erfolgreich machen kann?

Das Wissen für meine Vorgehensweise und einen exakten Plan.
Den Mut und die Entschlossenheit den Schritt zu wagen.
Den Willen meinen Plan umzusetzen.
Das alles macht vor allem eines: handlungsfähig.

Es bedeutet aber, dass es keinen Versuch geben darf. Ich versuche es nicht. Ich mache es. Punkt. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn ich etwas mache, dann setze ich es um. Es gibt keinen Zweifel daran. Nur die Vorstellung der erfolgreichen Umsetzung.

Ich weiß, wie ich vorgehen muss.
Ich habe den Mut es zu wagen.
Ich will es und setze meine Willenskraft ein es zu manifestieren.
Der Rest ist Schweigen.

Cernunnos

Warm und schützend ist die Kraft von Cernunnos, dem gehörnten Gott, der sich in vielen Darstellungen mit einem Hirschgeweih präsentiert. Seine wärmende, dunkel-erdige Präsenz legt sich wie ein schützender Mantel um die, die sich an ihn wenden. Ihnen schenkt er die Kraft der Magie und das Gefühl von absoluter Freiheit.

Cernunnos ist alt – weit älter noch als andere Manifestationen des gehörnten Gottes, wie beispielsweise Pan oder Herne. Der Anfang liegt weit noch vor der Steinzeit. Es scheint, als wäre Cernunnos schon immer da gewesen. Er ist Jäger und Gejagter zugleich. Seine Thematik ist von existenzieller Natur. In ihm ist das Wissen um die Lebenskraft, die fortwährende Erneuerung fordert. Er jagt um zu überleben. Er stirbt als der Gejagte und das Blut, das vergossen wird, erhält alle anderen am Leben. Cernunnos weiterlesen

Die Anderswelt

Die Anderswelt ist, nach der Vorstellung der Kelten, die Sphäre der Götter und Geister. Sie scheint eine Welt jenseits der materiellen für uns sichtbaren Dimension zu sein. Tatsächlich durchdringen und überlagern sich die Welten wechselseitig. Der Zugang zur Anderswelt kann über bestimmte Portale, wie Steinformationen, Höhlen, Felsspalten oder Feenhügel führen. Manchmal sind die Übergänge jedoch fließend. Die Anderswelt weiterlesen

Magie und Mystik

Wir schaffen unsere Realität indem wir Bilder, Überzeugungen und Glaubenssätze erzeugen. Normalerweise tun wir das vollständig unbewusst. Jeder Gedanke, den wir bewusst oder auch unbewusst haben, kreiert unser Leben und das was wir tagtäglich erleben. 

Mit Magie dagegen lenken wir unsere Gedanken, unser Gefühl und unsere Energien bewusst und gezielt. Wir können dies hier auf eine sehr kreative Weise tun.  Magie muss nicht zwangläufig ein dunkler Pfad sein. In Verbindung mit Liebe und Wohlwollen zur Erde und all ihren Bewohnern ist der magische Weg ein sehr lichtvoller. Magie und Mystik weiterlesen

Spirituelles Coaching

Für diejenigen, die eine persönliche Atmosphäre dem Lernen in der Gruppe vorziehen, biete ich das Einzelcoaching an. Dabei lassen sich private Themen intensiver und mit mehr Tiefgang bearbeiten als im Rahmen eines Seminars.

Im Coaching befassen wir uns mit Themen, wie z.B:
– Kraftpotenzial
– Kreativität
– Selbstvertrauen aufbauen
– Energien wahrnehmen / Umgang mit der Wahrnehmung
– Erdung / Erdverbundenheit
– Den passenden spirituellen Pfad finden
– Umgehen mit alten religiösen Anbindungen

aber auch mit Beziehungs- und Berufsthemen sowie mit Hindernissen und Problemen, die damit in Zusammenhang stehen können, wie z.B.:
– Gibt es energetische Schutzmaßnahmen im Berufsleben (z.B. bei Mobbing)?
– Aufbau einer neuen beruflichen Tätigkeit – Umgang mit Hindernissen und Widerständen
– Wie löse ich mich aus vergangenen Beziehungen?
und vieles mehr.

Mehr Infos dazu unter:
Coaching und Beratung – Sabine Caspary
https://eichenmistel.de/spirituelles_coaching.html

Das Wesen der Zeit

Der Beginn der Zeit war der Moment, in dem sich der menschliche Geist aus dem Schlaf der unbewussten Einheit mit allem was ist, erhob.

Was ist Zeit?

Zeit ist ein Konstrukt. Eine menschliche Vorstellung die Ewigkeit in kleine Momente – in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einzuteilen.

Zeit ist nicht real. Die Begriffe Vergangenheit und Zukunft bezeichnen Augenblicke der Gegenwart, die für uns nur in Gedanken greifbar sind. Tatsächlich existieren sie nicht. Real ist nur der gegenwärtige Moment. Immer. Zu jeder Zeit. So wie der nächste Moment auch wieder greifbar und real ist. Und der danach auch. Und jeder dieser kleinen Momente ist ein Teil von der Ewigkeit, die zusammen die vollständige Einheit bilden. Und diese ist zeitlos. In der absoluten Einheit der göttlichen Quelle allen Seins existiert keine Zeit. Das Wesen der Zeit weiterlesen

Mobbing

Das sogenannte Mobbing ist keine Erfindung unserer Zeit. Gemobbt wurde schon vor tausenden von Jahren. Es hieß damals einfach nur anders.

Zu jeder Zeit haben Menschen versucht sich potenzielle Konkurrenz durch unfaires Verhalten vom Hals zu schaffen. Oberflächlich betrachtet könnte man annehmen, dass der, der mobbt, der Stärkere wäre und der Gemobbte der Schwächere. Aber ist dem tatsächlich so? Mobbing weiterlesen

Über spirituelle Einweihungen

Spirituelle Richtungen und Methoden sind in unserer Zeit in großer Fülle vorhanden. Dazu passend gibt es viele Seminare, die zu einem großen Prozentsatz auch Einweihungen beinhalten.

So wird z.B. oft mit Symbolen gearbeitet, die in der Aura der jeweiligen Teilnehmer installliert werden sollen. Oder es werden auch Geistwesen, wie Engel hinzugezogen. Durch jedes dieser Rituale soll den Teilnehmern der Zugang zu besonderen Energien und Fähigkeiten ermöglicht werden. Über spirituelle Einweihungen weiterlesen

Spirituelle Programmierung

Die menschliche Persönlichkeit kann ausgesprochen vielschichtig sein. Jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens eine Vielzahl von Verhaltensmustern gelernt bzw. übernommen, die für seine Entwicklung sowohl hilfreich wie auch hinderlich sein können.

Bei der von mir entwickelten Behandlungsmethode wende ich mich an das universelle göttliche Bewusstsein. Das spirituelle Programmieren ist eine geistig-mentale Behandlungsmethode. Spirituelle Programmierung weiterlesen

Naturspiritualität